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 Collectionen
 

Wollschmiedn-151017-1997Wollschmiedn-151017-1997reportage
handwerk & produktion


wollschmiedn/weberei

Niederösterreichische Wollschmiedn
© Fotos: Robert Kalb

Die Werkstatt, die von der Künstlerin Barbara Schmidt geführt wird, steht in einem wunderschönen 300 Jahre Alten Bauernhaus.

Für diese handwerkliche Kunstwerke braucht sie drei Zutaten, den Webstuhl, eine Filznadel
und natürlich Schafwolle. Die Teppichbreite ist, bei einer fast „unendlichen“ Länge“,
bis zu 2m möglich.
Das Ausgangsmaterial für den Teppich, die Schafwolle und das Schafwollvlies, stammen ausschliesslich aus Österreich.

Einige ihrer Kunstwerke können im eigenen Schauraum begutachtet werden. Wie zum Beispiel das einzigartige Wolltattoo, dass entsteht durch eine Kombination von Weben und Filzen.


Stinatzer Ostereier kratzen-160122-3226Stinatzer Ostereier kratzen-160122-3226reportage
regionen & brauchtum

ostereier kratzen in stinatz

Ostern steht vor der Tür, und das typische Geschenk zu diesem Feiertag ist ein rotes Ei.
Besonders kunstvoll werden die Ostereier in Stinatz verziert - nach einer Jahrhunderte
alten Tradition werden sie hier von Frau Wilma Zieserl gekratzt.
 


Alptag in Schwarzenberg-150908-0895Alptag in Schwarzenberg-150908-0895reportage
regionen & brauchtum

Alptag in Schwarzenberg
Bregenzerwald

Alptag in Schwarzenberg/Vorarlberg
© Fotos: Robert Kalb

In Schwarzenberg/Bregenzerwald findet der alljährliche „Alptag“, eines der grössten Feste im traditionellen, ländlichen Jahresablauf um den 14. September (Hoalekrüztag) statt.
Wann der Almabtrieb genau stattfindet, hängt vom Wetter ab und ist beim Schwarzenberger Tourismusverband erfragbar.

Nach einem, mitunter sehr langem Marsch, kehren die Älpler und das Vieh (ca. 1.500 Tiere) von den umliegenden Alpen wieder zurück ins Dorfzentrum, und werden dort feierlichen von der heimischen Bevölkerung und so manchem interessierten Touristen begrüßt.

Nachdem die Tiere - nach dem anstrengenden Marsch - ausgiebig im Dorfbrunnen ihren Durst löschen durften, bringt jeder Bauer,
die ihm gehörenden Tiere wieder mit in den heimischen Stall.
Aufgeschmückt werden die Tiere für den Alptag nur, wenn kein Tier und kein Mensch
auf der „Alp“ verunglückt ist.

 


Zuckerlwerkstatt Wien-5987Zuckerlwerkstatt Wien-5987reportage
kulinarik & genuss


Zuckerl Werkstatt

Zuckerlwerkstatt
© Fotos: Robert Kalb

Die Idee eine Zuckerlmanufaktur zu eröffnen ist bei Maria Scholz & Christian Mayer im Urlaub entstanden. Im Norden Europa´s ist das Zuckerlmachen mit der Hand noch sehr verbreitet.

Ganz zufällig kamen die beiden in eine Zuckerlmanufaktur und waren von der ersten Sekunde hellauf begeistert. Aus dem ungeplanten Besuch wurde ein Aufenthalt von mehreren Stunden,
bei dem die beiden Wiener beim Zuckerlmachen zusahen. Wieder zu Hause, war die Entscheidung schnell getroffen künftig selber in das alte Handwerk einzusteigen und Zuckerl zu erzeugen.
 

131228__DSC1565131228__DSC1565Diese Bilder sind exklusiv in der Agentur ASAblanca.com erhältlich!

Balearische Magie
© Fotos: Robert Kalb

Mallorca, mit seinen Stränden und Bars, kennt man als Touristenmagnet und Party-Insel.
Abseits des Getöses kann man aber noch in den authentischen und ursprünglichen Charakter
der Insel eintauchen. Der beste Weg um die Insel zu erkunden ist zu Fuß.

ASAblanca Fotograf Robert Kalb maschierte los und hatte seine Kamera dabei.



Stoff wird zum trocknen aufgehaengt-130925-8349Stoff wird zum trocknen aufgehaengt-130925-8349reportage
handwerk & produktion

Blaudruck Koo

Blaumachen
© Fotos: Robert Kalb

Früher waren Blaudruckstoffe die Alltags- und Arbeitskleidung im Burgenland.
 
Heutzutage ist dieses traditionelle Handwerk fast in Vergessenheit geraten.
Neben einem weiteren Betrieb im Mühlviertel sind die Koo‘s im Burgenland die letzten,
bei denen seit Generationen Stoffe bedruckt und mit Indigo blau gefärbt werden.
 
Der Ursprung des Blaudrucks wird in Indien vermutet, wo er sich bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Den größten Aufschwung erlebte der Blaudruck im 17. und 18. Jahrhundert. Mit zunehmender Industrialisierung und der Entdeckung der Indanthrenfarben wurde die traditionelle Handwerkskunst immer weiter zurückgedrängt. Zu mühselig und aufwändig war die Herstellung und nur wenige Betriebe haben sich erhalten.
 
Bei Familie Koo in Steinberg kann man noch das blaue Wunder erleben.


Pflege des Oberleders-1402013312Pflege des Oberleders-1402013312reportage
handwerk & produktion

maßschuhmacherei/doris pfaffenlehner

Schuhmanufaktur Pfaffenlehner
© Fotos: Robert Kalb

In der Maßschuhmacherei Pfaffenlehner in der Gemeinde St. Aegyd/Neuwalde, werden
traditionell handgefertigte Schuhe geschaffen. Aus feinstem Leder und den besten Materialien.

ASAblanca Fotograf Robert Kalb fotografierte die Niederösterreicherin bei der Arbeit und fragte,
wie es zu der Manufaktur gekommen ist. Nachdem Doris Pfaffenlehner ihre künstlerische Ausbildung
abgeschlossen hatte, begab sie sich auf die Suche nach der für sie richtigen Aufgabe.

Der reinen Kunst überdrüssig, fand sie ihre lohnende Herausforderung in der Schuhmacherei.

Ihre Lehrjahre verbrachte sie bei Rudolf&Söhne, dem ehemaligen K&K Hoflieferanten in Wien
und ein halbes Jahr in der Maßschuhmacherei der Giovanna Zannella in Venedig.
Danach folgte ihre Anstellung in der Schuhmacherei der Salzburger Festspiele während dessen
sie die Prüfung zur Schuhmachermeisterin mit Auszeichnung absolvierte, um schlussendlich
ihre Erfüllung in den eigenen vier Wänden zu finden.

 


Wachau Marillenblüte

Marillenblüte in der Wachau
© Fotos: Robert Kalb

Auf beiden Seiten der Donau findet man in der UNESCO-Welterbekulturlandschaft Wachau unzählige Marillenbäume - laut den lokalen Behörden - um die Hunderttausend.

Die Blütezeit verleiht der Wachau einen zauberhaften weißen Schleier und dauert je nach Wetter und geografischer Lage zehn Tage bis drei Wochen. Viele Touristen aus aller Welt reisen an, um dieses Highlight mit eigenen Augen zu sehen und den Anfang des Frühlings zu genießen.

Grund genug für ASAblanca Fotograf Robert Kalb um, gewappnet mit Kamera und Wanderschuhen, die Blüten und Formen in ein wunderschönes Licht zu rücken und zwar aus nächster Nähe.



Jon Sass, amerikanischer Tubist
© Fotos: Robert Kalb

Jonathan "Jon" Sass, geboren 1961 in New York, USA, ist ein Jazz-Tubist und Komponist.
Er studierte an der Boston University. Seit 1989 lebt der Tuba Virtuose in Wien.

Portraitiert von ASAblanca Fotograf Robert Kalb.



Zeitreise in die Karpaten
© Fotos: Robert Kalb

Eine Reise in die Karpaten und zu den schönsten Städten und Kirchenburgen Siebenbürgens ist auch eine Zeitreise. Die Region Siebenbürgen im Herzen Rumäniens ist reich an Naturschönheiten, an kultureller Vielfalt und an alten Traditionen.

Alte bäuerliche Techniken mit Sense, Pflug und Pferd kommen hier im Alltag noch zum Einsatz. Die Siebenbürger "Sachsen", die sich vor ungefähr 900 Jahren in dieser Region ansiedelten,
haben ihre Kultur über die Jahrhunderte bewahrt.

ASAblanca Fotograf Robert Kalb
hat sich auf eine Wanderreise gemacht, um die kulturellen Schätze zu besuchen.



Die Oldtimer-Schmalspurbahn, die in der Vorarlberger Stadt Bezau startet,
ist eine der erfolgreichsten Museumsbahnen des Landes.
Und das nicht ohne Grund. Der Kanisfluh, einer der bekanntesten Berge von Vorarlberg,
bildet die Kulisse für eine romantische Bahnfahrt.
Der Zug wird von einer restaurierten Dampflok langsam, in Schlangenlinien über die Berghänge
geschleppt, sodass den Passagieren genug Zeit bleibt die atemberaubende Aussicht
entlang der Strecke nach Bregenz zu genießen.

Die Originalstrecke mit einer Länge von 35,4 km wurde am 15. September 1902 eröffnet.
Nachdem diese im Jahr 1983 von der österreichischen Eisenbahngesellschaft eingestellt wurde,
eröffnete die Strecke auf Betreiben eines Vereins von Freunden in einem kleineren Maßstab.
Heutzutage sind nur noch 5 km von der ursprünglichen Bahn verblieben.
Es sind aber fünf aufregende Kilometer.

ASAblanca Fotograf Robert Kalb
hat sich auf den Weg gemacht um dies mit seiner Kamera zu beweisen.



FroschpaarungBalzende Fröschein Rauchwart/Burgenland

Balzende Frösche
© Fotos: Robert Kalb

Wir, die Spezies des Homo sapiens, kleiden uns aufreizend, senden mit den Augen und durch Gesten kleine Nachrichten und andere körperliche Signale, um beim anderen Geschlecht aufzufallen. Bei den Wasserfröschen (Pelophylax kl. Esculentus) kann man ein ganz ähnliches Verhalten beobachten.

Die Männchen blasen sich auf. Durch ihre Schallblasen - die wie Schwimmflügerl oder Bojen aussehen - wirken sie nicht nur größer, vielmehr können sie dann auch auf dem Wasser treiben. Auch befähigen die Schallblasen die Männchen zu lautem Rufen. ASAblanca Fotograf Robert Kalb hat in einem kleinen Teich in der Nähe von Rauchwart, Burgenland das Balzverhalten der Frösche eingefangen und den Moment, an dem Armors Pfeil das Gegenüber trifft.
 



Buschenschank SteiermarkBuschenschank Wölflin der Steiermark

Tradition im Buschenschank
© Fotos: Robert Kalb

Das Recht von Weinbauern ihren Eigenbauwein im eigenen Haus ohne besondere Lizenz ausschenken zu dürfen, geht auf Kaiser Joseph II in 1784 zurück. Heutzutage werden die Heurigenbetriebe auf ganz unterschiedliche Art betrieben. Ein Buschenschank, der sich seine Originalität bewahrt hat, ist der Buschenschank Wölfl in der Südsteiermark. Die urige Stube, die Herzlichkeit der Leute, aber auch der Blick in die Küche. Das Alles verströmt eine heimelige Atmosphäre. Ein Geheimtipp für Fischliebhaber sind übrigens die Forellen, die man beim „Schilcher-Sepp“ bekommt.
 



FalkensteinFalkensteinin Niederösterrreich

Im nördlichen Weinviertel ragt die Burgruine Falkenstein aus der hügeligen Weinlandschaft hervor. Strategisch einst ein wichtiger Punkt, sind es heutzutage vor allem Touristen, die von dort den Blick über Südmähren genießen.

Falkenstein, das schon im Mittelalter als Zentrum des Weinbaus bekannt war, ist auch heute noch ein Weinbauort mit viel Romantik. Seine Kellergasse, die 65 Presshäuser in zwei gegenüberliegenden Kellerzeilen umfasst, ist eine der längsten vom ganzen Weinviertel. ASAblanca Fotograf Robert Kalb zeigt uns, warum hier der Wein wohnt.
 


Schönenbach BregenzerwaldVorsäß Schönenbachim Bregenzerwald

Vorsäß Schönenbach, Bregenzerwald
© Fotos: Robert Kalb

Auf etwa 1.000 m liegt inmitten des Vorarlberger Bregenzerwaldes das Vorsäß Schönenbach. Die auf einer Hochebene gelegene Siedlung wurde von der UNESCO aufgrund der traditionellen landwirtschaftlichen Dreistufenwirtschaft zum immateriellen Kulturerbe erklärt. Wegen der Schneelage ist die Siedlung nur im Sommer bewohnbar. In den letzten Jahren haben auch Touristen die Hochebene entdeckt. Speziell bei Wanderern ist das Vorsäß zu einem beliebten Ziel geworden. ASAblanca Fotograf Robert Kalb nimmt uns mit auf eine Wanderung und zeigt die einfache Schönheit eines unberührten Stücks Natur.

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